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Apps, Intranet social, workflows numériques : Tendances pour la communication interne

Les communicateurs internes ont vécu une période riche en événements. La crise de la Corona a mis leurs capacités de communication à rude épreuve. Malgré les événements qui s'enchaînaient et le travail à domicile, ils ont dû garantir une activité commerciale aussi ininterrompue que possible. Le mot d'ordre était avant tout la numérisation. Parallèlement, les employés souhaitent avoir plus de possibilités d'échanges personnels malgré la distance. La crise se transforme ainsi en opportunité. En effet, les deux évolutions forcent les tendances durables pour la communication interne :

1.    Mehr Interaktion durch das Social Intranet

Die neuen Arbeitsbedingungen lassen bisherige Möglichkeiten für den sozialen Austausch mit Kollegen seltener werden. Doch das Bedürfnis nach Gemeinschaft besteht! Immer mehr Unternehmen schaffen die technischen Voraussetzungen für die nötige Interaktion. Kommentarfunktionen unter Beiträgen im Intranet, Online-Abstimmungen oder DSGVO-konformes Instant Messaging für Unternehmen bieten entsprechende Foren. Damit stärken Entscheider nicht nur die Verbundenheit, sie verhindern auch das Entstehen einer Schatten-IT. Denn private Messenger stellen ein Sicherheitsrisiko dar.

2.    Verbesserte Nutzung etablierter interner Kommunikationskanäle

Les services de communication disposent d'une multitude de canaux de communication internes. Mais chaque canal a ses propres forces et faiblesses. Alors que les instruments de la communication numérique marquent des points surtout grâce à l'échange de messages en temps réel, les canaux traditionnels restent également pertinents. Il est essentiel d'utiliser de manière optimale les journaux d'entreprise ou les newsletters. Pilotés par un concept global de communication interne, les points forts des canaux de communication se complètent.

3.    Unterstützung mobiler Arbeitsformen

Was die Informationsversorgung angeht, gab es bisher in vielen Betrieben ein erhebliches Gefälle. Während Kollegen in der Verwaltung bestens angebunden waren, klagten Non-Desk Mitarbeiter über verspätete Nachrichten oder die unzureichende Verbindung zu ihrem Team. Das Gleichgewicht ändert sich nun: Denn auch Mitarbeiter im Home Office wünschen sich die ortsungebundene Anbindung an den Arbeitgeber. Der Trend in der internen Kommunikation geht daher zur mobilen Mitarbeiter-App. Sie verbindet Nachrichtenkanäle mit Chats und Workflows.

4.    Digitale Workflows (auch mit KI-Unterstützung)

Die Arbeit aus der Distanz bringt bisher papierbasierte Workflows wie Krankmeldung, Urlaubsantrag oder Stundenbuchung an die Grenze. Um arbeitsfähig zu bleiben, setzen Unternehmen diese Standardvorgänge auf eine digitale Plattform. Die Informationen zur Krankmeldung über Datenfelder erfassen und für die Überbrückung bis zum Einreichen des Originals ein Foto des Dokuments hochladen: So optimierte Workflows steigern dank ERP-Schnittstelle auch die Effizienz in der HR-Abteilung. Häufige Fragen aus dem Mitarbeiterstamm kann die Künstliche Intelligenz (KI) beantworten. Damit entlastet sie die Menschen zusätzlich.

5.    Vernetzung statt Insellösungen

Kommunikation per Mail, Chats zum selben Thema, relevante Dateien auf dem internen Sharepoint: Mitarbeiter sehen sich einer wachsenden Zahl von Systemen gegenüber. Alle müssen sie nutzen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Die fehlende Struktur der Informationen oder Probleme bei den Zugängen aus der Ferne erschweren die effiziente Arbeit. Der Trend geht zu einer endgeräteunabhängigen Plattform für die interne Kommunikation, die alle Informationen zusammenführt.

Conclusion : utiliser la dynamique pour des améliorations durables

Die Trends für die interne Kommunikation zeigen, in welche Richtung es geht. Dabei sind die Ansätze keinesfalls neu. Sie gewinnen jedoch durch die dauerhafte Veränderung der Arbeitsweise in vielen Betrieben eine deutlich höhere Priorität. Denn auch in der Zukunft muss die Unternehmensleitung alle Mitarbeiter verzögerungsfrei mit Informationen versorgen können. Mobil arbeitende Mitarbeiter und Kollegen im Schichtdienst stellen gleichzeitig gesteigerte Erwartungen an die Einbindung in den sozialen Austausch. Als Kommunikator sollten Sie die Erkenntnisse aus der Krise nutzen und die interne Kommunikation konsequent verbessern. Überzeugen Sie sich bei einem Demo Meeting davon, welche Chancen die Kommunikationsplattform von MEXS bietet.